Wikipedia - Wicca

Die wiccainterne Propagandamaschine scheint ja ganz gut zu laufen: Nach dem primitiven kleinen Hetzpamphlet aus dem Steinkreismagazin gestern, habe ich heute festgestellt, dass man mein Buch in der Literaturliste des Wikipedia-Eintrages "Wicca" gelöscht hat und ich selbst in einem neu eingefügten Abschnitt über die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Wicca verschwiegen werde.

Hat irgendwie was sektiererisches und ist ziemlich unredlich, kommt mir vor. Es ist ja offensichtlich, dass nicht wenigen Leuten das Buch, das sie oftmals nicht mal gelesen haben oder höchstens in Auszügen, nicht schmeckt (wobei ich den Eindruck habe, das ganze Ding wird auf drei ins Gigantische aufgeblähte Seiten reduziert), aber diese Art der Manipulation ist ja schon ´n Ding.

Das ganze Theater nimmt immer absurdere Züge an. Aber gut, es überrascht auch nicht wirklich. Im Buch nannte ich so etwas "Schutz- und Trutzbündnis gegen Hinterfragung" das an den Opfer-Aspekt des Hexenbegriffes gekoppelt ist.

Wenn man das mal vergleicht: In jeder buddhistischen Publikation über die Rezeption des (tantrischen) Buddhismus in deutschsprachigen Ländern tauchen auch die Trimondis und Colin Goldner auf. Und die haben tatsächlich Hetzschriften verfasst und nichts Wissenschaftliches. Da käme niemand auf die Idee, die zu verschweigen, um sich ein besseres Image zu basteln oder denen zu schaden oder beides.
Kore - 11. Mai, 10:22

versteh ich nicht

Ich hab dein Buch rauf und runter gelesen. Als ehemals Wicca, so richtig mit Linie, und selbstgebautem Weltbild, gehör ich definitiv zur genannten Gruppe und finde dennoch nichts verwerfliches in dem Buch. Am Ende wirst du sogar richtig nett.
Es ist zwar ne elende leidige Wiederholung, aber Hex und Heid untereinander lästern weitaus böser und insofern war nichts neues in dem Buch. Womöglich liegts an dem wissenschaftlichen Anstrich, aber das kanns ja an sich auch nicht sein.

Uhanek - 11. Mai, 10:57

Es ist albern

Hi Kore!

Ich würde vor allem sagen, dass die sich sehr auf einen gemeinsamen "gerechten Zorn" eingeschossen haben, der zum Teil vielleicht auch davon getragen wird, dass ich diese Herrschaften weit weniger beeindruckend fand, als sie sich selbst. Dass die untereinander heftigst lästern und geifern, das habe ich ja auch lang genug erlebt. Das hat mich ja schließlich auch auf das PEWC gebracht: Die Gruppe, mit der ich zusammengearbeitet habe, wollte mich in meiner Arbeit unterstützen und mir außerdem mal zeigen, wie bescheuert und wenig ernst zu nehmen ein Großteil der Szene doch sei. Um diese Verachtung auch symbolisch zum Ausdruck zu bringen, traten meine Informanten im Abschlußritual dieser Großveranstaltung als halbnackte, verdreckte "Mudmen" auf ("We are the mudmen, mudmen, mudmen, we are the mudmen, here we come!") und schmissen mit Schlamm um sich (was in der Planung als besonders lustig hinsichtlich der verhassten Träger teurer Roben empfunden wurde).

Aber gut, je weniger eine tatsächliche innere Einheit vorhanden ist, desto wichtiger sind äußere Feinde.
Kore - 12. Mai, 01:32

Traurig aber wahr

Mit dem letzten Satz bringst du es wohl gut auf den Punkt. Allerdings finde ich es erstaunlich, das dieser gemeinsame Nenner noch funktioniert.

Uhanek - 12. Mai, 11:26

Es ist so leicht, zu hassen

Ich glaube, es ist einer der einfachsten Mechanismen, den eigenen Hass auf einen äußeren Feind zu projizieren und damit ein Gefühl von Einheit zu erzeugen.
AnufaEllhorn - 13. Mai, 13:34

Well met, alle zusammen ;)

Nu dieser Nenner funzt doch weltweit bestens, warum sollte er gerade hier nicht funzen??
Aber mal wieder nur so als Einblick in die Gefühlswelt einer Wicca:
Uhanek, wenn Du geschrieben hättest

"EINE Gruppe, mit der ich zusammengearbeitet habe, wollte mich in meiner Arbeit unterstützen und mir außerdem mal zeigen, wie bescheuert und wenig ernst zu nehmen ein Großteil der Szene doch sei. So nahmen sie mich auf EIN Treffen mit. Um diese Verachtung auch symbolisch zum Ausdruck zu bringen, traten meine Informanten im Abschlußritual dieser Veranstaltung als halbnackte, verdreckte "Mudmen" auf ("We are the mudmen, mudmen, mudmen, we are the mudmen, here we come!") und schmissen mit Schlamm um sich (was in der Planung als besonders lustig hinsichtlich der verhassten Träger teurer Roben empfunden wurde)."

Der Informationsgehalt für den Leser wäre damit durchaus ohne Probleme gegeben. Der Skandalgehalt wäre aber um einiges geringer...
So aber ist mit ein wenig Mühe durchaus zu verorten wer genau wann genau mit wem genau genau getan hat und DAS ist, was mir bei Deinem Buch am meisten auf die Socken geht. DAS ist, was ich mit "normalerweise wird extrem auf Anonymität geachtet" meinte.
Dass es sowas immer gibt, immer gegeben hat und wahrscheinlich noch lange geben wird, dass "interne" Animositäten ausagiert oder auch nur im Stillen (bis zur nächsten Explosion oder auch nicht) gepflegt werden, das ist imho auch kein wirklicher Newsflash. Wer aber nu gerade auf wen welchen Pick hat, wer wem jetzt grad welches Kräutl reindreht oder welches Haxel stellt - das sollte doch ohne Probleme "verallgemeinerbar" sein.

Meiner Wahrnehmung nach kommt daher der Eindruck, dass Du persönliche Hühner zu rupfen hast, weil Du auf persönlicher Ebene fährst. Hättest Du alles weggelassen, was in diese persönliche Ecke zielt, dann wären etliche Animositäten nur halb so gering ausgefallen - imho natürlich nur.

Wie gesagt: nix is Liebe, Friede, Freude, Waschtrog und es ist auch kein Auflauf von Grenzwerterleuchteten - alles ist "normales Leben" (und ich nehme nicht an, dass es hinter den Kulissen anderer Religionen groß anders aussieht). Ich kenne einige andere Ecken, in denen es aber sowas von genauso aussieht, dass es schon fast spaßig ist. Menschen sind Menschen *g* und DU bist auch einer (deshalb hab ich auch kein Problem mitzudiskutieren, weil ich auf Perfektion nicht scharf bin)

Bright blessings
Anufa
Uhanek - 13. Mai, 19:44

Hi Anu!

Also ich kann wohl nachvollziehen, was Du meinst, allerdings ich nehme die Änderungen, die Du oben vorgenommen hast, jetzt nicht unbedingt als den ganz gravierenden sprachlichen Unterschied wahr. Und ich bin auch nach nochmaligem Lesen der drei Seiten der Ansicht, dass dort hinreichend anonymisiert wurde --- ausgenommen die eine versehentliche Namensnennung, die mir wirklich leid tut. Tatsächlich glaube ich nicht, dass eine andere sprachliche Darstellung hinsichtlich der Reaktionen irgendeinen großen Unterschied gemacht hätte.

Dass es im übrigen unter Menschen immer auch Zank und Streit gibt, ist mir schon klar. Was mich allerdings schon früh bei etlichen meiner Wicca-Kontakte (das ist aber nicht verallgemeinernd im Sinne von "so ist das im Wicca" gemeint!) wirklich verblüfft hat, das war eine gewisse Kultivierung von Hass und Feindseligkeit. Das wurde imho durch eine weltanschauliche und ethische Unverbindlichkeit ganz gut unterstützt und war in der Regel gekoppelt an die Art der Wirklichkeitskonstruktion, die ich im Buch beschrieben habe. Ich will ja gar nicht sagen, dass das zwangsläufig bei jeder Wicca-Gruppe so sein MUSS.

Übrigens läge mir nichts ferner, als die Behauptung, kein Mensch zu sein ;o)

LG
Uhanek
AnufaEllhorn - 14. Mai, 10:29

Well met, Uhanek ;)

Mir geht es in dem Fall auch nicht darum, dass die Reaktionen anders hätten sein können, sondern eher darum wie die Perzeption des Geschehens ist. So isses für mich logisch, dass Du eben in die Hühnerrupferecke gepackt wirst, weil das was Du schreibst eben für sehr viele (und ich betrachte mich doch als relativ neutral ... *breitgrinns*) und so auch für mich - genauso rüberkommt. Bei einigen anderen Autoren zeichnet die persönliche Unwissenheit mehr als deutlich durch, bei anderen wieder die Sensationsgier und in Deinem Fall isses halt persönliche Enttäuschung und Verletztheit mit einem Schuß Zurückschlagdrang, was sich für mich als Leser darstellt.

Damit werte ich nix - wohlgemerkt!!! - sondern ich beschreibe das, was bei mir als Leser ankommt.

Ansonsten war mir seit Aidan Kelly klar, dass das auch in deutschsprachigen Gefielden früher oder später genau so passieren würde und empfinde das eher als normale Entwicklung und durchaus dem Zeitgeist entsprechend. Solche Ereignisse sagen imho immer sehr viel über Menschen aus (wie sie handeln, wie sie reagieren, etc.). Das ist für mich eigentlich der Outcome der ganzen Sache, für den ich nebenbei betrachtet, sehr dankbar bin. Abgesehen davon, dass ich meine Standpunkte wieder mal anhand vom lebenden Beispiel überdenken und abklopfen konnte...

Bright blessings
Anufa
Uhanek - 14. Mai, 10:47

Hi Anu!

Ist ja okay, dass Du es so wahrnimmst. Wobei Deine eigene Position ja auch nicht neutral ist, was sich natürlich auf Deine Interpretation entsprechend auswirkt. Wie auch immer, die ganze Angelegenheit hat auf jeden Fall einige Diskussionen angeregt und das ist, was ich eigentlich immer wichtig finde.

Liebe Grüße und noch ´nen schönen Tag

Uhanek
rivka - 14. Mai, 15:49

Ehrlichkeit, schlicht

Hallo Anufa,

was ich bei dem Verlangen nach Anonymisierung immer nicht verstehe ist, warum Leute erst etwas tun oder sagen und dann nicht dazu stehen.

Was mich zu einem Dementi veranlassen würde / veranlasst, das ist Lüge, aber nicht ein Bericht über mein eigenes Verhalten. Was ich tu, dafür übernehme ich i.A. die Verantwortung, woraus folgt: darüber kann auch gerne Bericht erstattet werden. Wenn mir der Bericht nicht gefällt, weil mir im Grunde mein eigenes Verhalten nicht gefällt, würde ich eher mein Verhalten überdenken als den Bericht zu dementieren.

Ich weiss, das ist etwas simpel gestrickt, aber so bin ich im Grunde meines Herzens ;)

AnufaEllhorn - 15. Mai, 10:05

Well met, Rivka ;)

Nu das ist sicher eine sinnvolle Sichtweise, keine Frage.
Allerdings ändert das nix dran, dass wenn etwas veröffentlicht wird, soweit ich das rechtlich verstanden habe (gerade bei wissenschaftlichen Arbeiten!!) das Einverständnis derjenigen vorliegen muss, die dabei "mitgespielt" haben. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass diejenigen, die da mitgespielt haben, dieses Einverständnis gegeben haben ...
Auch würde ich mir von einem Autor (genauso wie z. B. von der Presse, wo es ja auch ned funzt!!) erwarten, dass er so geschickt ist, genauso zu anonymisieren, dass jeder auch tatsächlich anonym ist (und das geht mit Nennung von konkreten Ortsnamen, Veranstaltungsnamen, örtlichen Gegebenheiten, Namen und dgl nunmal nicht).
Aber das brauchen wir wirklich nicht groß breitzutreten, das ist ja nix anderes, als ich in den letzten drei Jahren immer wieder sage.
Ich mag´s halt generell nicht und finde es auch nicht sinnvoll (weil was hat´s tatsächlich gebracht - ausser einen Haufen böses Blut auf allen Seiten), Leuts "vorzuführen" ganz egal, zu welchem Zweck. Mir geht´s um die Sache per se und dass derartige Dinge vorkommen können, das steht außer Frage - da ist für mich völligst egal wer genau nu was genau wo genau wie genau gemacht hat.

Bright blessings
Anufa
Uhanek - 15. Mai, 10:50

:o)))

Liebe Anu,

tut mir leid, aber ich finds albern. Die genannte Veranstaltung war bereits zum Zeitpunkt ihrer Nennung in meinem Buch überhaupt nicht so geheim. Sie war bereits in einigen Publikationen genannt worden und hatte auch hier in Deutschland bereits den einen oder anderen "Fremdkontakt" (eingeschlossen die Burg Bilstein, die ja auch nicht hermetisch abgeriegelt war!!!), also was soll der Quatsch? Und die Anwohner der "örtlichen Gegebenheiten" haben auch in dem Fall so einiges mitbekommen. Es gibt nur eine einzige Person, die versehentlich genannt wurde, was mir leid tut. Ansonsten IST alles anonymisiert. Anonymisierung bedeutet nicht, dass man etwas so schildert, dass nichtmal die Beteiligten selbst sich wiedererkennen würden. Wenn die aber dann möglichst lautstark rumpusten "Wir sind´s gewesen!", dann ist das nicht mein Problem :o))
AnufaEllhorn - 15. Mai, 11:23

Well met, Uhanek ;)

Wie schon zig mal gesagt, für mich stellt sich das so dar, wenn das für Dich albern ist, dann ist das halt so. Ich würde auch nicht schreiben, dass der Oberfuzzi einer österr. Computerfirma im Sexclub Bumsi (der ja eh im Telefonbuch erwähnt wird) mit einer Sekretärin am Gynostuhl beobachtet worden ist. Meine Version (wenn es denn schon um Sexualverhalten von Führungkräften geht *zwinker*) wäre, dass eine Führungskraft aus der Computerbranche in einem öffentlichen Sexclub bei heterosexuellem Gynostuhlsex beobachtet wurde.

Dass sich viele "Betroffene" imho auch mehr als ungeschickt verhalten haben, das ist wieder ganz ne andere Sache...

Aber auch das haben wir beide schon ad regurgitum diskutiert - und ich würd sagen: we politely agree to disagree und damit kann ich gut leben.

Bright blessings
Anufa
Uhanek - 15. Mai, 11:34

Anufa,

in dem Buch gibt es keine Darstellung, die dem entspricht, was Du hier gerade formulierst. Wäre nett, wenn Du so etwas nicht unterstellen würdest. Und noch netter, wenn Du aufhören würdest so zu tun, als bestünde das gesamte Buch einzig und allein aus drei Seiten, die beispielhaft persönliche Eindrücke schildern. Tatsächlich wurde allein in der Wiedergabe einer Lästerei ein "Hexenname" genannt, was mir, wie gesagt, leid tut.

Lustig allerdings, dass Du als Metapher für diese große Wicca-Veranstaltung den "Sexclub Bumsi" nennst... :o))

LG
Uhanek
AnufaEllhorn - 16. Mai, 09:11

Well met, Uhanek ;)

Ich bezog mich nicht auf eine Veranstaltung sondern auf die von Dir angesprochenen drei Seiten mit meinem Beispiel (weil ja gerade die Dinge Dir wichtig genug waren, sie in Dein Buch zu schreiben, meine ich doch, dass sie für Dich von Bedeutung oder signifikant sein müssten und ich glaub nicht, dass ich Dir was unterstelle, wenn ich mich erinnere, dass Du ziemlich lebendig beschreibst dass jemand etwas wohingesteckt oder gesteckt bekommen hat und diese Beschreibung durchaus mit meinem Beispiel was zu tun hatte - oder erinnere ich mich da falsch??)
Vielleicht ist es schwer zu verstehen, was ich meine, mir geht es nur am Rande um "den einen Namen" sondern ich sehe es als schlecht anonymisiert an, wenn Leute die auch nur am Rande mit der "Szene" was zu tun haben, durchaus in der Lage sind durch Schlüsselkennzeichen nicht namentlich genannte Leuts zu identifizieren. DAS sollte imho nicht der Fall sein, außer die Leuts sind damit einverstanden, dass sie ev. gefunden und identifiziert werden.

Ich tue auch nicht so, also ob das ganze Buch aus diesen Passagen bestehen würde. Weil die Menge für mich keine Rolle spielt. In meinen Augen reicht auch ein einziger Satz. Jetzt sehr frei bebeispielt und natürlich findet sich das nirgends in dem was Du schreibst oder geschrieben hast "Ist ja fein, was ich von meinen Informanten alles erfahren durfte, aber im Grund waren sie alle Arschlöcher und Trottel" am Ende, in der Mitte oder am Anfang eines Buches sagt doch über den Autor auch etwas aus und taucht damit auch die neutralsten Aussagen in ein anderes Licht. Für MICH zumindest und das ist nur ein einziger Satz.

Aber wie gesagt - die Kuh wurde nu schon so oft durchs Dorf getrieben *grinsel* ... ich würd sagen, bis zum nächsten Mal dann ;). Irgendwann gräbt´s sicher wieder jemand aus.

Bright blessings
Anufa
Uhanek - 16. Mai, 13:53

Ach, meinst Du die Sache mit dem grünen Seidentuch, dass sich der eine Typ im Hintern befestigt hat? Ja und? Und Leute, die nur am Rande mit der Szene zu tun haben, können da irgendwelche Leute erkennen?!? Das halte ich ja nun wirklich für Quatsch. Höchstens dann vielleicht, wenn die gleichen Leute hinreichend mit ihren glorreichen Heldentaten geprahlt haben, aber das ist nun wirklich nicht mein Problem oder das Problem des Textes.

LG
Uhanek

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